Jenniffer

In meiner Schwangerschaft fieberte ich jeder Vorsorgeuntersuchung entgegen. Ich hätte am liebsten dauerhaft das Ultraschallgerät auf meinem Bauch gehabt, um meinem Kind vermeintlich noch näher zu sein. Selbstverständlich kauften wir einen Kinderwagen und ein Kinderbett, weil man das „halt so macht“. Wir entschieden uns für die Geburt im Krankenhaus und genau dort verbrachte ich aufgrund der Frühgeburt auch den Großteil meines Wochenbetts.

Du merkst schon: Alles andere als bedürfnisorientiert. Weder für mich, noch für meinen Sohn.

In dieser Zeit begann ich umzudenken. Ich wollte meinem Sohn dauerhaft nah sein, als er endlich zu Hause war. Wir fingen an zu stillen (nach vier Wochen Flaschenfütterung) und entschieden uns dann für Baby-led weaning statt Breifüttern. Wir benutzten das Beistellbett ein einziges Mal, da mir das aber zu weit weg war, holte ich Emil ins Ehebett. Das Familienbett war geboren. Schnell wurde dann auch klar: Mein Kind gehört zu mir und ich möchte ihn persönlich begleiten… Fremdbetreuung? Nein, danke! Schreien stärkt übrigens auch nicht die Lungen! 😉

Ich könnte stundenlang erzählen, was sich alles verändert hat, seit ich Mami bin. Mehr von mir gibt es auf meinem Blog berufungmami.de, auf dem ich mich vor allem dafür einsetze, dass ein Kind in den ersten drei Lebensjahren idealerweise zu seiner Mutter gehört.

Mein Name ist Jenniffer, ich bin 37 Jahre alt und Mutter eines 2-jährigen Sohnes, der auf den schönen Namen Emil hört.

Und ich bin super glücklich.

Sarah

Hallo, mein Name ist Sarah.

Ich bin 30 Jahre jung, lebe mit meinem Mann und unserer zweijährigen Tochter sehr ländlich in NRW.

In meiner Elternzeit konnte ich mich ausgiebig mit dem befassen, was ich unvorstellbar liebe, nämlich meine Tochter. Ich stellte schnell fest, dass ich irgendwie anders zu ticken schien mit meinen Ansichten zum Thema Kinder-ERZIEHUNG, stillen, tragen, zusammen schlafen usw.

Für die meisten waren wir mit unserer Lebensweise irgendwie total exotisch. Ich hatte den Eindruck, um mich herum lief alles nach Vorgaben und Zeitplan. Diese fühlten sich aber für uns total falsch an. Im Laufe der Zeit fand ich dann heraus, dass es für das, was wir leben, sogar eine genaue Bezeichnung gab: BEDÜRFNISORIENTIERTE ELTERNSCHAFT.

Und wer hätte das gedacht, ich war gar nicht allein mit meiner Denkweise. Viele äußerten es in ihrem Umfeld nicht, um nicht ins Kreuzverhör zu geraten. Anders zu handeln erfordert manchmal Mut und Hartnäckigkeit.
Diese Tatsache bestärkte mich extrem, in dem was ich eh schon rein intuitiv tat. Mein Mamaherz hat mir den Weg gezeigt.

Das Thema Bedürfnisorientierung ließ mich bis heute nicht mehr los und ein Herzenswunsch entstand.

Eine Vision.

So vielen Mamas und Eltern da draußen zu zeigen, dass ihr Bauchgefühl richtig ist und sie darauf hören sollten.
Mit fundiertem Fachwissen wichtige und in Vergessenheit geratene GRUNDbedürfnisse erklären.

Nun wird die Vision Realität und ich bin unglaublich gespannt, was sich daraus entwickelt.

Ich freue mich, euch wichtige Infos mit diesem Kongress an die Hand zu geben.

Eure Sarah

Wir freuen uns euch mit diesem Kongress revolutionäre und lebensverändernde Impulse mitgeben zu können.

Spaß beim Dreh des Vorstellungsvideos – Takeouts